Autorenwahnsinn – Ich mach mit

Die liebe Laura Kneidl hat sich eine tolle Challenge für den Jahresanfang einfallen lassen. Unter dem Hashtag #Autorenwahnsinn berichten Autoren jeden Tag im Januar aus ihrem Alltag. Dafür hat sich Laura 31 kleine Aufgaben ausedacht. Alle Infos findet ihr hier: http://schreibwahnsinn.de/challenge-31-tage-autorenwahnsinn/
Wie überraschend –  ich nehme auch teil. Die Bilder zu den ersten beiden Tagen (Rückblick auf mein Schreibjahr 2016 und der 1. Satz des aktuellen Projektes) findet ihr auf meinem Instagramaccount.

 

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Tag 3 beschäftigt sich mit der Inspiration für das aktuelle Schreibprojekt. Nun die eigentliche Inspiration stammt noch aus meinem Archäologie-/Ägyptologiestudium. Einer meiner Interessensschwerpunkte galt/gilt dem Gebiet der Wissenstradierung und dem kollektiven Gedächtnis. Und gerade bei trockenen Theorien lässt sich wunderbar fragen: was wäre, wenn?
Mitte Oktober habe ich Schattenkaiser von Christoph Hardebusch gelesen. Am Anfang des Buches war es weniger lesen. Mehr als drei Sätze kam ich nie. Das lag allerdings nicht am Autor oder der Geschichte (wie schon erwähnt, finde ich das Buch großartig), sondern daran, dass ich ständig um eine Dekade zurück katapultiert wurde. Plötzlich war ich wieder Anfang 20 und eine Welt voller Geschichten, Archäologie und Abenteuer lagen vor mir. So einige alte Ideen sind aus dem Unterbewusstsein nach oben gekrabbelt. Manche haben sich heulend vor dem Licht verkrochen, manche sind einfach durchgebrannt und einige wenige haben sich mit neuem Wissen und Erfahrung vergnügt. Aus einer dieser alten Ideen entstand schließlich eine Geschichte.

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